Wenn eine Frau sich ausgehfein macht, grenzt das an ein wahres Projekt. Alles wird sorgfältig aufeinander abgestimmt. Die Farbe der Schuhsohle passt zum Lippenstift und der Lippenstift passt zum Schlüpper. Wir geben uns größte Mühe fein gestriegeltes Haar und saubere Fußnägel zu haben. Männer machen das so: Hose, Hemd, Schuhe. Scheiß auf die Fußnägel, Tennissocken drüber und gut. Die einzige Sache an der auch der Luxus des "Ich bin schon lange angezogen und fertig" bei Männern flöten geht ist das Ding um den Hals.
Die Krawatte, oder wie mein Opa gerne zu sagen pflegt: Schlips. Der Schlips ist ein Utensil am Mann das wohl gewählt sein sollte, nicht nur, dass es zu den Tennissocken farblich abgestimmt ein wunderbares Bild abgeben muss, nein, er sollte auch Flecken aushalten können. Wieso? Männer haben diese besondere Fähigkeit, sich genau auf jene unwaschbaren paar Quadratzentimetern einzusauen. Da trägt der blinkende Weihnachtsmann auf einmal einen roten nach Wein müffelnden Bart. Da kommen wir Weibchen wieder ins Spiel, wir Waschweiber dürfen dann des Testosterons Halsschmuck reinigen, oder eben in der Mülltonne entsorgen. Am besten direkt mit den Tennissocken.
Meine Oma hat sich da was ausgedacht. Eine feine gestrickte Krawatte. Reizend das Teil. Waschbar ist es auch und hey, wenn es dem Herren um den Adamsapfel frisch wird kann er sich den Schlips locker um den Rachen werfen. Und jetzt das Allerbeste, meine Oma strickt die Teile selbst, auch für die kleinen Stehpinkler.


Zur Pediküre schickt man seinen Mann dann nach dem Krawattenkauf. Und wie man sie dann richtig bindet kann man hier angucken.
Die Krawatte, oder wie mein Opa gerne zu sagen pflegt: Schlips. Der Schlips ist ein Utensil am Mann das wohl gewählt sein sollte, nicht nur, dass es zu den Tennissocken farblich abgestimmt ein wunderbares Bild abgeben muss, nein, er sollte auch Flecken aushalten können. Wieso? Männer haben diese besondere Fähigkeit, sich genau auf jene unwaschbaren paar Quadratzentimetern einzusauen. Da trägt der blinkende Weihnachtsmann auf einmal einen roten nach Wein müffelnden Bart. Da kommen wir Weibchen wieder ins Spiel, wir Waschweiber dürfen dann des Testosterons Halsschmuck reinigen, oder eben in der Mülltonne entsorgen. Am besten direkt mit den Tennissocken.
Meine Oma hat sich da was ausgedacht. Eine feine gestrickte Krawatte. Reizend das Teil. Waschbar ist es auch und hey, wenn es dem Herren um den Adamsapfel frisch wird kann er sich den Schlips locker um den Rachen werfen. Und jetzt das Allerbeste, meine Oma strickt die Teile selbst, auch für die kleinen Stehpinkler.


Zur Pediküre schickt man seinen Mann dann nach dem Krawattenkauf. Und wie man sie dann richtig bindet kann man hier angucken.
Eine gestrickte Krawatte? Phänomenal!!!
AntwortenLöschenMein Liebster hat daheim eine riesige Krawattensammlung aus den 70ern - da ist jede schöner als die nächste! :o)
Sein ganz lieb gegrüsst von
Renaade
Die website ist wirklich super. Klasse Idee. Da gab es mal einen Artikel in der ZEIT dazu. Zum Glück habe ich gleich 2 persönliche Omas / Uroma zu Hause, die nach Wunsch und kostenlos stricken, sowie häkeln :) Ich sollte vielleicht mal die Krawatte bei denen in Auftrag geben.
AntwortenLöschenDas ist ja toll! Im Moment ist er noch so klein, dass er sie sich vom Hals reißen würde, aber ich geb bald mal eine in Auftrag!
AntwortenLöschenCoole Idee!
AntwortenLöschensteht sowaswohl auch nem Mädel?
http://bunteknete.blogspot.com/
Liebste Grüße